Dreifach-Triumph für die SG Wenden bei den Männern in Attendorn: Es siegt Jörg Heiner (M.) vor Alexander Brushinski (l.) und Sven Christian Sidenstein. Den Citylauf in Attendorn beherrschten die Akteure der SG Wenden. So belegten sie über die Zehn-Kilometer-Distanz bei den Männern die ersten drei Plätze, bei den Frauen die Ränge eins und vier. Hinter Ramona Wied auf Rang zwei landete Gabi Müller-Scherzant vom TuS Deuz, die in persönlicher Bestzeit von 39:46 Minuten eine knappe Minuute hinter der Wendenerin (38:40) ins Ziel kam.
Bei idealen äußeren Bedingungen setzten sich vom Start weg die Wendener Jörg Heiner, Alexander Brushinski und Sven Christian Sidenstein vom Feld ab. Nach etwa der Hälfte der Renndistanz löste sich Heiner von Brushinski und kam schließlich nach 31:27 Minuten als Sieger ins Ziel. Brushinski wurde Zweiter in 31:45.
Hinter den beiden erstaunte die Leistung des drittplatzierten Sven Christian Sidenstein. Bei seinem ersten Start im SG-Dress lief er bei seiner Zehn-Kilometer-Premiere auf Anhieb 33:29. Sidenstein gehört zudem dem Radsport-Team des TV Jahn Siegen an.
Hinter Siegerin Ramona Wied (re.) von der SG Wenden, lief Gabi Müller-Scherzant in Attendorn auf den zweiten Rang,
Hinter dem Wendener Trio folgte der Deuzer Newcomer Waldemar Schmidt, der mit neuer Bestzeit von 34:44 Minuten Vierter des Gesamteinlaufs wurde. Der ebenfalls für den TuS Deuz startende Christian Jung verbesserte sich auf 39:19 Minuten, blieb erstmals unter der 40-Minuten-Marke und wurde damit Dritter in der Klasse M30. Erster in der AK 50 wurde Holger Natzke in 39:08. Vierter bei den "Fünfzigern" der Wendener Stefan Ridder in 41:09.
Für Ramona Wied war es bei den Frauen ein klarer Start-Ziel-Sieg. In Begleitung ihres "Edelhasen" Dr. Jens Siebel, steuerte die 42-Jährige schon früh auf eine neue Bestmarke zu. In 38:40 Minuten blieb sie 30 Sekunden unter ihrer alten Bestmarke. Im Gesamteinlauf bei den Frauen belegte Steffi Bröcher in 41:37 den vierten Platz.
Über fünf Kilometer gab es noch zwei zweite Plätze für Deuzer. Gresia-Grace Shimaneni war in 19:55 Minuten zweitschnellste Frau in persönliche Bestzei. Ihr Vereinskamerad Björn Büdenbender belegte in 18:55 bei den Männern Platz zwei.


