Regionalliga:
TV Dresselndorf - TSC Münster 3:1 (25:20,14:25, 25:19, 25:21)
„Wir haben sehr gut angefangen und sind gut ins Spiel gestartet, dann kam ein richtiger Einbruch, doch wir haben uns nach und nach wieder ins Spiel zurückgekämpft. Das stimmt mich zuversichtlich für den Abstiegskampf“, so der Dresselndorfer Trainer Rainer Heinz. Ein weiterer Grund für die positive Stimmung beim TVD ist die erfolgreiche Rückkehr des erfahrenen Leif Otto, der ein wichtiger Standpfeiler dieser Mannschaft ist, „wir brauchen die Erfahrung im Abstiegskampf, die ist mehr Wert als gute Technik.“ Nun heißt es für die Hicken, das letzte Saisonspiel gegen den Tabellenletzten aus Bielefeld zu gewinnen, um sicher die Relegation zum Klassenverbleib spielen zu dürfen. Trainer Heinz schätzt die Lage positiv für seine Mannschaft ein: „Die Leistung gegen Münster hat mir noch mal richtig Mut gemacht.“
Oberliga:
TV Heiligenhaus - SG Freudenberg/Siegen 3:0 (25:18, 25:12, 25:16)
Die „Flecker“ bringen sich selbst um die Lorbeeren. Mit dieser Leistung, die man wohlwollend als „grausam“ bezeichnen kann, verloren die Schützlinge von Andreas Irle und Norbert Homrighausen ihr letztes Saisonspiel. Die Freudenberger hatten es vor diesem Spieltag selbst in der Hand, den direkten Klassenerhalt zu schaffen.. Im Vorfeld wurde ein Fanbus organisiert, der auch gut besetzt mit nach Heiligenhaus fuhr. Allerdings waren die mitgereisten Fans die einzigen, die über sich hinaus wuchsen, denn die Stimmung in der Halle war einfach grandios. Das Spiel begann gut für die Siegerländer, es wurde um jeden Ball gekämpft und es war ein gutes Oberliga-Spiel. Beim Stand von 16:16 kam ein Bruch ins Freudenberger Spiel, und die Gastgeber ließen die SG´ler wie Anfänger wirken. „Glück im Unglück, wir spielen die Relegation um den Klassenerhalt und müssen nicht direkt absteigen“, zeigte sich Homrighausen nach dem Spiel geknickt, aber auch motiviert für die kommenden Aufgaben.
Damen-Verbandsliga:
TV Salchendorf - TuS Hattingen 3 : 1 (25:15, 23:25, 25:20, 25:14)
Die Salchendorferinnen zeigten eine gute Leistung, denn vor dem Spiel war es noch möglich, den Relegationsplatz zum Aufstieg zu erreichen. Da musste Trainer Alfred Terkowsky allerdings auf Schützenhilfe aus Bad Berleburg hoffen. Da Berleburg verlor, blieben die guten Aufschläge und das allgemein gute Spiel, in dem man den Gegner, bis auf den zweiten Satz, immer unter Kontrolle hatte, im Endeffekt ohne Auswirkung auf den Tabellenplatz. „Wir haben die Hinrunde verschlafen, da haben wir zu viele Punkte abgegeben, der zweite Tabellenplatz wäre sonst zu erreichen gewesen. So bleibt uns nur dieser bittere Beigeschmack, dass mehr drin gewesen wäre. Die Rückrunde war mit nur einer Niederlage sehr gut, damitz bin ich zufrieden“, analysierte Terkowsky rückblickend.















