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„Können an einem guten Tag jedem Gegner wehtun“

Nachdem die kleine Erfolgsserie des 1. FC Kaan-Marienborn (16.) gerissen ist...

Nachdem die kleine Erfolgsserie des 1. FC Kaan-Marienborn (16.) gerissen ist, geht es für die Mannen von Thorsten Nehrbauer am Samstag mit dem Auswärtsspiel beim Wuppertaler SV (8.) weiter.

Ohne Leon Binder (gelb-rote Karte) und Daniel Waldrich (fünfte Gelbe) fehlen dem Aufsteiger bei der kommenden Aufgabe zwei wichtige Eckpfeiler der Mannschaft. Binder, Abräumer und gemeinsam mit Mehmet Kurt Lenker des Käner Spiels und Waldrich, der mental starke Agressive-Leader – es sind fraglos zwei Ausfälle, die der Nehrbauer-Elf wehtun.

Aber auch ohne diese beiden Stammspieler wollen die Gäste dem Wuppertaler SV nach Kräften sportliche Schmerzen zufügen: „Wir haben schon unter Beweis gestellt, dass wir an einem guten Tag auch Top-Teams, wie etwa Viktoria Köln vor große Probleme stellen können. Wir werden die beiden fehlenden Spieler zu ersetzen wissen“, versicherte Wurm, der als Ersatz für den Ex-Uerdinger Binder Marcel Radschuweit in den Mittelpunkt der Überlegungen rückte.

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Für die Position von Daniel Waldrich gibt es freilich mehrere Lösungen. Tiziano Lo Iacono könnte vom linken auf den rechten Flügel weichen, Elsamed Ramaj, André Schilamow oder Mats Scheld könnten dafür rein rotieren. Alternativen gibt es wohl genügend.

Egal mit welchem Personal es Kaan-Marienborn letztlich anrühren wird, mit dem WSV wartet eine formstarke Mannschaft auf die Siegerländer. Wäre da nicht das knappe 2:3, dass die Elf von Adrian Alipour unter der Woche am gestrigen Dienstag gegen Fortuna Düsseldorfs Reserve erlitt, wären es stattliche 7 Spiele ohne Niederlage gewesen, die die Gastgeber vorzuweisen hätten.

„Wuppertal hatte zuletzt unter dem Kollegen Alipour einen starken Lauf. Das Ergebnis gegen Düsseldorf hat mich persönlich auch etwas überrascht. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass der WSV eine der besten Offensiven der Liga hat und mit Christopher Kramer den besten Goalgetter der Liga stellt,“ wusste Wurm um die Qualitäten im vorderen Bereich.

Defensiv hat der 36-jährige aber durchaus Schwachstellen ausgemacht, in die die Käner gerne stechen möchten, auch wenn der erste Fokus wohl auf einer geordneten Defensive liegen wird.

„Wir wissen ja aus unserer Erfahrung, dass der gegnerische Trainer immer eine starke Offensive zusammenbaut. Das war beim ASC Dortmund in der Oberliga nicht anders, jetzt stehen eben andere Namen auf dem Papier. Wir sind gut beraten, wenn wir von Anfang an hellwach sind.“

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