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Pakt für Kinder und Familien ist Meilenstein für Qualität der frühkindlichen Bildung

„Wir in der NRW-Koalition haben uns vorgenommen, die Chancen aller Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Dazu leistet der Pakt für Kinder und Familien einen Beitrag“, sind sich Kamieth und Freimuth einig. Foto: CDU

NRW schmiedet einen Pakt für Kinder und Familien. Die CDU/FDP Landesregierung hat die Pläne für eine verbesserte vorschulische Bildung vorgestellt. Familienminister Dr. Joachim Stamp (FDP) erläuterte heute den Pakt für Kinder und Familie mit einer auskömmlichen Finanzierung der Kindertagesstätten, verbesserter Qualität der frühkindlichen Bildung und eine deutlichen Entlastung von Familien durch ein weiteres beitragsfreies Kindergartenjahr. „Das sind tolle Nachrichten für Familien und unsere Kitas“, so die südwestfälische FDP-Abgeordnete, Angela Freimuth, und ihr Siegener CDU Landtagskollege, Jens Kamieth, der als Familienpolitischer Sprecher der CDU die Verhandlungen eng begleiten konnte.

Konkret sieht der Pakt für Kinder und Familien ab dem KitaJahr 2020/21 zusätzliche Investitionen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr vor. „Mit diesem Kraftakt sichern wir dauerhaft die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten. Es werden massive Investitionen in mehr Qualität und Personal getätigt. Darüber hinaus gelingt es, ein weiteres Kita-Jahr für die Eltern beitragsfrei zu stellen“, erläutert Jens Kamieth. Das Land trägt dabei den größten Teil der Ausgaben, weitere Mittel stammen von Bund und Kommunen. Teil des Pakets ist auch eine Platzausbaugarantie für Kommunen. „Das Land wird jeden benötigten und von Kommunen beantragten Platz mit Landesmitteln fördern. Das schafft Planungssicherheit für die Träger und Kommunen“, sagt Angela Freimuth, die auch Vizepräsidentin des Parlaments ist.

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„Wir in der NRW-Koalition haben uns vorgenommen, die Chancen aller Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Dazu leistet der Pakt für Kinder und Familien einen Beitrag“, sind sich Kamieth und Freimuth einig. „Land und Kommunen übernehmen große Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder.“  „Wünschenswert wäre es auch, wenn der Bund sich für die bessere Planbarkeit der Kommunen und Kita-Träger einen Ruck geben könnte, und die Mittel aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz entfristen würde“, ergänzt Freimuth.

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