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“Was tun im Notfall” bei der TSG Adler Dielfen

Die Gruppe der Lehrgangsteilnehmer übte die Reanimation mit Modell und Defibrillator und erfuhr, wie man Wiederbelebungsmaßnahmen richtig einleitet und diese bis zum Eintreffen eines professionellen Rettungsdienstes erfolgreich fortsetzt. Foto: Verein

In Kooperation mit dem Deutschen Fußball-Bund und der Deutschen Herzstiftung hatte die TSG Adler Dielfen jetzt zu einer Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema „Lebensretter sein – Reanimationsschulungen für Fußballer“ in die Alte Linde in Niederdielfen eingeladen. 12 Teilnehmer, darunter Altherren-Fußballer und Mitglieder aus anderen Abteilungen, nahmen an der ca. 1 1/2 stündigen theoretischen und praktischen Fortbildung teil.

Zu Beginn der Veranstaltung hieß Günter Nöll, Ehrenamtlicher Beauftragter der Deutschen Herzstiftung, die Lehrgangsteilnehmer willkommen und stellte als Referenten Prof. Dr. Michael Buerke, den Chefarzt und Kardiologen des Siegener St. Marienkrankenhauses, vor.

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Der Mediziner machte deutlich, dass ca. 65.000 Menschen in Deutschland den plötzlichen Herztod erleiden. Nur etwa 30 – 35 Prozent der Zeugen eines Herzkreislaufstillstandes führen eine Herzdruckmassage durch. Daher ist es nötig, dass sich die Laien-Reanimationen deutlich steigern müssten, um die Überlebenschancen der Patienten zu erhöhen. Die TSG legt großen Wert auf die Ausbildung ihrer Mitglieder, damit diese im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen können.

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Die Gruppe der Lehrgangsteilnehmer übte die Reanimation mit Modell und Defibrillator und erfuhr, wie man Wiederbelebungsmaßnahmen richtig einleitet und diese bis zum Eintreffen eines professionellen Rettungsdienstes erfolgreich fortsetzt.

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