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Jährliche Ju-Jutsu Fortbildung beim TV Littfeld

Wolfgang Kroel und Jochen Heinbach. Foto: Verein

Das geltende Gesetz in Verbindung mit Ju-Jutsu und Selbstverteidigung

Für die diesjährige Ju-Jutsu Fortbildung des Landesverbandes NWJJV e.V. hatte Lehrreferent Wolfgang Kroel 8. Dan wieder einiges auf seinem Programm.

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40 Teilnehmer aus NRW hatten sich im Dojo des TV Littfeld eingefunden, um in den Themenbereichen Notwehr, Nothilfe und Waffenrecht neue Erkenntnisse für ihre Trainingsarbeit mit nach Hause zu nehmen.

Zum Einstieg demonstrierte Wolfgang den Teilnehmern unterschiedliche Hilfsmittel zur Selbstverteidigung und erläuterte deren Umgang, Wirkungsweise und Gefahren. Da bei dem einen oder anderen Hilfsmittel ein kleiner Waffenschein erforderlich ist, lieferte er hierzu die nötigen Informationen.

Vereinskamerad Jochen Heinbach referierte anschließend zum Thema „Messer“. Eindrucksvoll und unter Vorlage verschiedener Gegenstände aus seinem beruflichen Bereich gab er den Anwesenden einen Einblick in Klingenarten, Formen und deren Eigenschaften.

Nach einer kurzen Pause stand die Nothilfe und das Notwehrrecht auf dem Programm. „ Es ist wichtig, dass Trainer hierüber Kenntnisse besitzen, um ihre Schüler entsprechend zu informieren. Auch die Wirkungsweise Ihrer erlernten Techniken muss dem Schüler frühzeitig bekannt sein“, so Kroel.

Mit einer Dokumentation zum aktuellen Waffenrecht und dem erlaubten / oder nicht erlaubten Besitz beendete der Cheftrainer des TV Eichen seine Fortbildung im Dojo des TV Littfeld.

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