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Justus Nieschlag gewinnt sein erstes Rennen in 2019 in Troutbeck/Zimbabwe

Ein Einstieg nach Maß für Justus Nieschlag in die Wettkampfsaison 2019. Foto: Justus Nieschlag

“…Ein Wettkampf auf über 2000 m Höhe ist kein Geschenk…” so das Resümee von Justus Nieschlag nach dem gestirgen Triathlon Rennen.

Zum Rennverlauf aus Sicht des Siegers:
“… nachdem die ersten 150 m der Schwimmstrecke absolviert waren, macht sich bereits der Sauerstoffmangel in der Muskulatur bemerkbar und ich musste das Tempo etwas drosseln. Den anderen Athleten schien es nicht viel besser zu gehen und so sortierte sich das Feld nach den ersten 300 m und der ersten Boje. Nach dem Schwimmen und auf dem Weg in die erste Wechselzone fand ich mich in einer vierer Gruppe wieder. Mit dabei ein weiterer Deutscher, Maximilian Schwetz. Von Beginn an drückten wir zusammen kräftig auf‘s Tempo, obwohl die Radstrecke keinen flachen Meter hatte. Direkt nach der Wechselzone fuhr man erst einmal direkt 3 km den Berg hoch, bevor es direkt wieder 3 km bergab ging. Schon nach wenigen Metern verabschiedete sich der erste Mitstreiter, nach einem weiteren Kilometer waren Max und ich nur noch zu zweit unterwegs. Wir teilten uns die Arbeit gut ein und hielten unseren Vorsprung von etwa einer Minute bis in die zweite Wechselzone.  Da Max sich in der letzten Kurve verbremste und beinahe auf der Nase lag, kam ich mit 15-20 Sekunden Vorsprung vor ihm in die Wechselzone. Auf der Laufstrecke wurde es nicht viel entspannter, gleich nach dem Wechsel in die Laufschuhe ging es 1,2km bergauf. Wieder unten angekommen ging es um die Kurve und den nächsten Berg hinauf. So absolvierten wir unsere 5 km. Definitiv ein brutales Rennen, nicht nur wegen der Höhe!…”.

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