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‘Wollen an die gute 1. Halbzeit der Vorwoche anknüpfen’

Die Sportfreunde Siegen wollen beim Holzwickeder SC an die gute 1. Halbzeit gegen Gievenbeck anknüpfen und nach Möglichkeit die Punkte ins Siegerland mitbringen. Foto: Rene Traut

Mit dem enttäuschenden 2:2-Remis gegen den 1. FC Gievenbeck vom vergangenen Sonntag, das durch späte Gegentreffer nach einer 2:0-Pausenführung zustande kam, beschäftigte sich Fußball-Oberligist Sportfreunde Siegen (10./23 Punkte) intensiv in Teambesprechungen und Videoanalysen. „Wir haben zwei Punkte liegen lassen, die wollen wir uns jetzt zurück holen“, definiert Trainer Dominik Dapprich die Zielsetzung für das Auswärtsspiel beim Holzwickeder Sport Club (14./21 Punkte). Durch unnötige Ballverluste luden die Siegener Gievenbeck zum Kontern ein, was letztlich bitter bestraft wurde. „Das war naiv und darf uns nicht passieren“, nimmt der Coach seine Mannen in die Pflicht. Im Ruhrgebiet sollen sie es besser machen, denn auch die Kicker aus dem Dortmunder Vorort beherrschen den schnellen Konterfußball.

„Sie pressen früh und verteidigen mit einer Fünferkette. Da haben wir uns schon im Hinspiel schwer getan und sind deswegen ausreichend gewarnt“, blickt Dapprich auf das damalige 1:1 im Leimbachstadion zurück. Seitdem sind einige Monate ins Land gegangen und beide Teams haben sich weiter entwickelt. „Unsere Spielanlage ist auf einem guten Niveau“, streicht der Siegener Cheftrainer auch die positiven Aspekte vom Rückrunden-Auftakt heraus. Knapp eine Stunde lang dominierten seine Jungs den Kontrahenten vor Wochenfrist nach Belieben.

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Einen ähnlichen Spielverlauf kann sich Dapprich auch in Holzwickede vorstellen. „Ich denke, dass sie uns das Feld überlassen, aber versuchen werden, uns durch eine gesunde Härte in Zweikämpfen die Lust am Fußball spielen zu nehmen. Wir müssen unser Spiel durchbringen, an die gute erste Halbzeit gegen Gievenbeck anknüpfen und es dann konsequenter zu Ende spielen“, schildert er seine Überlegungen.

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Der Alcher vertraut auf einen Lernprozess, den seine Spieler durchschreiten. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Anzahl der Fehler zu minimieren. „Im Angriff müssen wir in der Lage sein, gute Entscheidungen zu treffen und Alternativen zu finden. Fehlpässe dürfen wir uns nur dort erlauben, wo sie uns nicht weh tun“, beschreibt Dapprich. „Ich bin sicher, dass wir das auf die Kette kriegen.“

Personell kann der Übungsleiter nahezu aus den Vollen schöpfen. Denn außer den Langzeitverletzten Beier, Below und Pistor muss lediglich Marcel Becker passen, während Tobias Filipzik und Lennart Dreisbach in den Kader zurückkehren.

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