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„Wollen gegen den Mitaufsteiger besser aussehen als im Hinspiel“

Tiziano Lo Iacono (re.) kann der Mannschaft vom 1.FC Kaan-Marienborn noch nicht weiterhelfen, arbeitet nach seiner Verletzung aber hart an seinem Comeback. Foto: Verein

Nachdem ersten Punktgewinn im Jahr 2019 möchte der 1. FC Kaan-Marienborn auch am Samstag im Heimspiel gegen den SV Straelen (14 Uhr) im Leimbachstadion

Sechs Plätze und zehn Punkte trennen die Käner vom Tabellenneunten, der ebenfalls mit einem 1:1 gegen den direkten Tabellennachbarn Wuppertaler SV (8.) in die Liga zurückkehrte.

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„Stabilität ist eine große Stärke unseres Gegners. Die Punkte, die Straelen bislang gesammelt hat, sind ja auch nicht vom Himmel gefallen und verdient geholt worden. Das hat sich auch in der letzten Woche gegen Wuppertal wieder gezeigt“, wusste Kaan-Coach Thorsten Nehrbauer, was seine Mannen erwartet.

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Dass Straelen gerade auch im Hinblick auf die kommende Saison ehrgeizige Ziele verfolgt, war auch dem ehemaligen Profi nicht entgangen: „Das war ja medial zu vernehmen. Die Neuverpflichtungen, die der SV im Winter getätigt hat, sind ja auch alles andere als von schlechten Eltern, wenn ich an die Spieler aus Uerdingen oder das junge Talent aus Herkenrath denke. Die Mannschaft ist gut aufgestellt“, deutete Nehrbauer auf die Winterneuzugänge Kai Schwertfeger, Patrick Ellguth und Jasper Löffelsend.

Beim Blick auf den eigenen Kader meinte der Trainer: „Uns tut es natürlich gut, dass wir in dieser Woche wieder auf dem Platz trainieren können. Wir müsse gucken, dass die Jungs mit Blessuren wieder herankommen und den Rückstand durch die Trainingseinheiten aufholen.“

Eine weitere Alternative in der Offensive kann Tiziano Lo Iacono noch nicht darstellen. Nach seiner Verletzung ist der Mittelfeldspieler zwar einen Schritt weiter, aber wie Nehrbauer bestätigte, gehört der Ex-Herkenrather noch nicht wieder zum Aufgebot.

Überraschend schnell scheint dafür der Heilungsprozess bei Jannik Schneider voranzuschreiten. Der Innenverteidiger, der in der Vorbereitung häufig in der defensiven Schaltzentrale eingesetzt wurde, trainierte bereits schon mit Ball und soll das Mannschaftstraining am Donnerstag wieder aufnehmen.

„Es ist durchaus möglich, dass Janik am Samstag schon wieder zum Kader gehört“, verriet der Windecker.

Gleiches gilt wohl erneut auch für Stürmer Dawid Krieger, wenngleich der 41-jährige A-Lizenz-Inhaber betonte: „Dawid konnte zwei Monate lang keinen Sport machen. Da ist es völlig normal, dass er noch etwas Zeit braucht.

Torhüter Florian Hammel (Bänderverletzung) steht allerdings definitiv nicht zur Verfügung und wird für etwa drei Wochen ausfallen.

Auch wenn Kaan tabellarisch nicht als Favorit in diese Begegnung geht, steckte Nehrbauer ein klares Ziel: „Wir wollen nach dem Punkt in Verl nachlegen und mit einem Heimsieg zeigen, dass wir uns wieder weiterentwickelt haben. Im Hinspiel haben wir uns etwas unter Wert verkauft. Das Rückspiel bietet die Gelegenheit, Wiedergutmachung zu leisten.“

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