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Remis ‚Am Sender‘

Simon Ersfeld (re. im Spiel gegen den SV Netphen) wurde in der 75. Minute eingewechselt und traf zehn Minuten später zum 1:1-Endstand. Foto: Rene Traut

Das Auftaktspiel zur Restrunde der Kreisliga A zwischen der SG Siegen-Giersberg und dem Siegener SC endete 1:1-Unentschieden.

In den ersten 45 Minuten hatten die neuformierten Gäste mehr vom Spiel, ohne jedoch große Chancen herauszuspielen. Die Giersberger verteidigten stabil, kamen aber erst in der Schlussphase der 1. Halbzeit etwas besser ins Spiel.

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Nach der Pause ergriffen die Gastgeber die Initiative und kamen in der 47. Minute zur ersten richtig guten Torchance. Fabian Rohleder hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt und spielte den Ball von der Grundlinie in den Rücken der Abwehr aber der heraneilende Steven Dilgard zielte links am Tor vorbei.

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Im direkten Gegenzug senkte sich ein abgefälschter Schuss vom gerade eingewechselten Fares Almozal (48.) unhaltbar ins Netz der Giersberger.

Die Heimelf übernahm nun die Kontrolle über diese Partie, brauchten aber bis zur 71. Minute, um zu einer weiteren 100-prozentigen Chance zu kommen. Neuzugang Mezlum Madak zog aus 16 Metern ab aber SSC-Keeper Alperen-Kaan Keles lenkte das Leder über den Querbalken.

Nur eine Minute später tauchte Fidan Kameroli (72.) völlig frei vor Timo Schölzke auf, traf aber nur den Außenpfosten.

Dass die Giersberger in der 85. Minute dann doch noch zum Ausgleich kamen, lag zum einen daran, dass sie nie aufgaben und zum anderen schwanden bei den Spielern vom Siegener SC die Kräfte.

Wieder war es der starke Fabian Rohleder, der den eingewechselten Simon Ersfeld mustergültig bediente und der Torjäger ließ sich trotz einer starken Erkältung nicht zweimal bitten – 1:1.

Am Ende war es eine Punkteteilung mit der beide Mannschaften zum Auftakt leben konnten.

„In der 1. Halbzeit waren wir defensiv top aber in der Offensive lief nicht viel zusammen, das änderte sich dann in Halbzeit zwei, da haben wir mehr agiert und müssen auch normalerweise das 1:0 machen, kriegen aber dann einen ganz blöden Gegentreffer, zeigen danach aber eine tolle Moral. Und das, obwohl die Voraussetzungen alles andere als gut waren, da fünf Spieler erkrankt waren und zwei heute gar nicht zum Einsatz kommen konnten. Uns fehlt die Cleverness, um dann die entscheidenden Tore zu machen, dass zieht sich schon durch die ganze Vorbereitung, daher können wir mit dem Punkt zufrieden sein“, sagte SG-Coach Jochen Otterbach nach der Partie.

Auch SSC-Trainer Fatih Sevinc war nicht unzufrieden:

„In der 1. Halbzeit waren wir besser und hatten ein, zwei Chance. Wir wollten nicht verlieren und das hat geklappt. Wir müssen uns noch einspielen und ich denke in zwei Wochen sind wir weiter. Vor dem Ausgleich haben wir einen überflüssigen Ballverlust, der sicherlich vermeidbar war aber wir haben kämpferisch dagegengehalten und können daher mit dem einen Punkt gut leben“.

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