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Weißtal mit defensiven Schwächen in Listernohl-WL

TSV-Spielertrainer Konstantin Volz (re.) konnte in der Partie beim SC Listernohl-WL auf 3:4 verkürzen, am Ende stand aber eine 3:6-Niederlage in einer vorgezogenen Bezirksliga-Partie für den TSV Weißtal zu Buche. Foto: Rene Traut

Der TSV Weißtal musste sich beim SC Listernohl-WL am Ende mit 3:6 (1:1) geschlagen geben und könnte bei Siegen der Siegerländer-Konkurrenz am morgigen Sonntag auf Platz sechs der Tabelle zurückfallen.

Die Weißtaler brauchten zehn bis fünfzehn Minuten um ins Spiel zu kommen, gingen aber dann durch einen 18-Meter Winkelkracher von Daniel Singhateh in der 20. Minute in Führung. Noch vor der Pause konnte die Heimelf aber ausgleichen – Marlon Klein (43.) schloss einen schnellen Umschaltmoment zum 1:1-Pausenstand ab.

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„Wir haben uns mit dem Platz schwergetan, waren aber nach der Führung voll drin und hätten durch Daniel Singhateh und Luca D’Aloia auf 2:0 erhöhen können. Listernohl hat aber von Anfang an Gas gegeben und ein gutes Spiel abgeliefert“, wusste TSV-Spielertrainer Konstantin Volz zu berichten.

Zehn Minuten nach der Pause stand es 3:1 für die Hausherren, Rene Sangermann (48.) und Dennis Busenius (55.) hatten die Gastgeber mit zwei Toren in Front geschossen, und profitierten vor allem beim zweiten Tor von einem individuellen Fehler in der Weißtaler-Hintermannschaft.

Luca D’Aloia (56.) brachte den TSV zwar schnell wieder heran aber erneut Sangermann (68.) erhöhte auf 4:2 – aber auch auf diesen Treffer hatten die Weißtaler eine Antwort, denn in Minute 80 konnte Konstantin Volz erneut verkürzen.

Die Gäste setzten nun alles auf eine Karte und entblößten die Abwehr, was dazu führte, dass Dennis Busenius (86.) seinen zweiten und Rene Sangermann (90.) sogar seinen dritten Treffer des Tages erzielten und den Endstand von 6:3 für den SC Listernohl-WL herstellten.

„Nach dem Treffer zum 3:4 waren wir dran und haben danach aufgemacht – es war eine gerechte Niederlage, weil unser Defensivverhalten heute nicht gut war. Wir müssen cleverer spielen, denn sechs Gegentore sind einfach zu viel“, sagte Volz am expressi-Telefon.

 

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