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Jonas Hoffmann Deutscher Meister im Cross-Duathlon

Deutscher Meister der Elite beim Cross Duathlon in Trier wurde Jonas Hoffmann vom EJOT Team TV Buschhütten. Foto: Hartmut Hoffmann

Bei den am Sonntag, 17.03.2019, im Rahmen des X-Duathlon Triers ausgetragenen Deutschen Meisterschaften konnte sich Jonas Hoffmann vom EJOT Team TV Buschhütten in einem engen und hart umkämpften Rennen gegen den Lokalmatador Jens Roth durchsetzen und den deutschen Meistertitel sichern.

Bei schwierigen Bedingungen galt es 5km im Gelände zu laufen, 23km mit dem Mountainbike zurückzulegen und abschließend nochmals 2,5km zu laufen. Insgesamt mussten in etwa 800 Höhenmetern überwunden werden. Der viele Regen in den letzten Tagen vor dem Rennen und auch am Renntag machten die Radstrecke zu einer echten Schlammpiste und somit besonders anspruchsvoll.

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Erwartungsgemäß konnte Jonas sich beim ersten Lauf etwas absetzen und den Druck auf die Konkurrenz direkt erhöhen. 30 Sekunden Puffer nahm er auf den bekannt starken Radfahrer Jens Roth vom Verein Post SV Trier mit auf die Radstrecke. Jens konnte die Lücke jedoch relativ schnell schließen. Da sich Jonas aber am Hinterrad von Jens Roth festbeißen konnte entwickelte sich auf den vier Radrunden ein spannendes Rennen zwischen den Beiden und sie konnten sich gemeinsam bis zum zweiten Wechsel, um fast 1 Minute von den nächsten Verfolgern absetzen. Gerade die Überrundungsvorgänge in den schlammigen Abfahrten verlangten hohe Konzentration.

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Beim abschließenden zweiten Lauf konnte Jonas Hoffmann Jens Roth dann hinter sich lassen. Nachdem die letzte steile ca. 100m lange Treppe 500m vor Ziel passiert war, konnte er den Sieg genießen und als Erster über die Ziellinie laufen. Jens Roth beendete das Rennen auf dem zweiten Platz und Matthias Frohn aus Schleiden komplettierte das Podium.

Nach dem Rennen war Jonas froh, dass er Jens nicht hat fahren lassen, denn dieser fuhr stark und hat durch ein hohes Tempo Jonas abschütteln wollen und ihm am Rad alles abverlangt.

Doch Jonas war nicht der einzige Buschhüttener Starter in Trier. Auch Jakob und Roland Steffe haben die Reise auf sich genommen, um sich in Trier der nationalen Konkurrenz zu stellen. Jakob absolvierte einen guten ersten Lauf. Leider hatte er am Rad aber Pech und es erwischte ihn der Pannenteufel. Mit einem Platten musste er das Rennen leider vorzeitig beenden.

Sein Vater Roland blieb hingegen von Defekten verschont und konnte die Schlammschlacht erschöpft aber glücklich beenden.

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