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Setzer gehen mit Maik Wolf ins Saisonfinale

Maik Wolf übernimmt ab sofort die Trainertätigkeit beim SV Setzen und wird somit schon vier Monate früher als geplant einsteigen. Foto: Rene Traut

Trotz der überaus erfolgreichen Interimslösung haben sich der SV Setzen und Maik Wolf dazu entschlossen ab dem morgigen Dienstag die verfrühte Zusammenarbeit aufzunehmen.

Es lief am vergangenen Spieltag alles nach Plan – der direkte Konkurrent aus Altenhof wurde mit einer 2:7-Niederlage auf den Heimweg geschickt und Interimscoach Jörg Broszinski hatte, in Zusammenarbeit mit Tobias Hirth, seine Aufgabe mit Bravour gelöst.

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Dennoch kam dann am heutigen Montagnachmittag die Information, dass Maik Wolf das Dienstagtraining leiten würde und schon für die letzten acht Bezirksligaspiele dieser Saison auf der Setzer-Bank Platz nehmen würde.

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„Wir mussten natürlich erst noch ein paar Gespräche führen und wenn ich ehrlich bin, hätte ich auch gerne erst im Sommer das Amt des Trainers übernommen. Jetzt ist die Situation so und ich freue mich natürlich auf die Aufgabe. Es ist ja nicht so, dass ich jeden Tag Termine habe, es hatte ja schon einen Grund warum ich im Sommer wieder ins Trainergeschäft einsteige – es fehlt ja was“, erklärte Maik Wolf am expressi-Telefon.

„Für die Zuschauer ist es bestimmt toll die Spiele vom SV Setzen zu sehen, denn da fallen immer auf beiden Seiten viele Tore aber die Flut an Gegentoren müssen wir natürlich stoppen – man darf Spiele verlieren aber nicht so. Ich denke, dass wir eine defensive Grundordnung herstellen müssen und ich den Spielern klarmachen muss, dass sie nicht Vogelwild über den Fußballplatz laufen dürfen, wenn an positive Ergebnisse erzielen möchte. Der Wille ist da, natürlich müssen wir auch fußballerisch weiter arbeiten aber ich bin davon überzeugt, dass wir das hinkriegen“, so Wolf.

Angesprochen auf den Klassenerhalt und die weitere Vorgehensweise äußerte sich der Plittershagener wie folgt:

„Vom ersten Gespräch an war ich vom Klassenerhalt überzeugt und Jan Fünfsinn hatte mir ja auch versprochen alles dafür zu tun – jetzt muss ich selber dafür sorgen aber ich denke gemeinsam kriegen wir das hin. Mir tut es auch unheimlich Leid für Jan, er hat mir ja auch dazu geraten diesen Job anzunehmen und auch bei meiner Vorstellung war er mit dabei aber im Fußball zählen eben nur die Ergebnisse und jetzt ist es so gekommen“.

Wenn man auf das Restprogramm des SV Setzen schaut, könnte es Kennern der Liga Angst und Bange werden, denn nach dem Gastspiel in Listernohl, folgen Spiele gegen die Top Fünf Mannschaften der Liga und erst dann könnte es Endspiele gegen die SG Hickengrund und den Kiersper SC geben.

 

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