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Oberligisten in Nachholspielen aktiv

Sowohl SFS-Trainer Dominik Dapprich als auch TuS-Coach Ivan Markow bestreiten am morgigen Mittwochabend Nachholspiele in der Oberliga Westfalen. Foto: Rene Traut

Sowohl die Sportfreunde Siegen als auch der TuS Erndtebrück treten am morgigen Mittwoch (19.30) zu Nachholspielen der Oberliga Westfalen an.

Die Sportfreunde aus Siegen (9./27) empfangen den punktgleichen FC Brünninghausen und der TuS Erndtebrück (8./27) reist zum Holzwickeder FC (13./25).

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Es wurde schon in den letzten Wochen oft davon gesprochen – die Oberliga Westfalen ist sehr ausgeglichen und für die beiden Vertreter aus dem Siegerland und Wittgenstein gilt eigentlich das Gleiche:

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Punkten um in ruhiges Fahrwasser zu gelangen – auf Platz fünf sind es gerade mal sechs Punkte aber auch der erste Abstiegsrang ist ebenfalls nur sechs Punkte entfernt aber genau diese Voraussetzungen hat mehr als die Hälfte aller Mannschaften dieser Liga.

Die Siegener konnten die letzte Partie gegen Westfalia Rhynern mit 2:1 gewinnen und treffen nun auf einen Gegner, der ebenfalls siegte, es aber gegen die U21 des SC Paderborn richtig spannend machte – erst verspielte die Elf von Maximilian Borchert eine 3:1-Führung, um dann nur eine Minute nach dem Ausgleich, die 4:3-Entscheidung herbeizuführen.

„Der FC ist eine sehr gefährliche Mannschaft – sie haben mit Arif Et den besten Torschützen der Liga in ihren Reihen und auch auf Florian Gondrum müssen wir aufpassen. Wir müssen vor allem mit dem Ball clever sein und Konter vermeiden“, merkt SFS-Coach Dominik Dapprich an.

Der TuS Erndtebrück konnte gegen Westfalia Herne nicht gewinnen und hatte zudem noch zwei weitere Ausfälle zu beklagen – schon vor der Pause verletzten sich Taira Tomita und Kisolo Deo Biskup am Knie.

Bei Kisolo scheint es ein Riss des vorderen Kreuzbands zu sein, zudem ist das Innenband gerissen und bei Taira ist das Innenband angerissen, da habe ich Hoffnung, dass es nur 3-4 Wochen dauern wird“, gab TuS-Coach Ivan Markow Auskunft über den Stand der Verletzungen.

„Ich erwarte in Holzwickede ein Kampfspiel auf schwer zu bespielenden Boden, indem wir aber dennoch versuchen wollen Fußball zu spielen. In erster Linie geht es darum zu gewinnen“, so Markow weiter.

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