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Spannender Vorlesewettbewerb der Stahlberg-Grundschule

Lesen macht Spaß. Vor allem, wenn man es richtig gelernt hat. Um bei den Grundschulkindern den Spaß am Lesen zu fördern und einen Anreiz zum Üben zu geben, fand auch in diesem Jahr an der Stahlberg-Grundschule in Müsen wieder ein Vorlesewettbewerb statt. Foto: Stadt Hilchenbach

Lesen macht Spaß. Vor allem, wenn man es richtig gelernt hat. Um bei den Grundschulkindern den Spaß am Lesen zu fördern und einen Anreiz zum Üben zu geben, fand auch in diesem Jahr an der Stahlberg-Grundschule in Müsen wieder ein Vorlesewettbewerb statt. Mit ihrer 12. Durchführung hat diese Veranstaltung schon Tradition.

Vormittags trafen sich alle Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte im Forum der Schule, um den Vorträgen zu lauschen und sie moralisch zu unterstützen. Zwei Texte mussten die Mädchen und Jungen jeweils lesen: einen selbst ausgewählten, den die Kinder zu Hause üben durften, und einen fremden, für den sie nur eine kurze Vorbereitungszeit zum Einlesen in der Schulbücherei hatten. In den Klassen 1 bis 4 hatten sich vorab 16 mutige Mädchen und Jungen für eine Teilnahme gewinnen lassen.

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Mucksmäuschenstill war es, als die Vorlesenden ihre Vorträge vor ihren Mitschülerinnen und Mitschülern sowie der Jury begannen. Konzentration und Spannung lagen in der Luft. Zur fachkundigen Jury gehörten in diesem Jahr Kevin Schmelzer  als Vorsitzender des Schulfördervereins, Beate Kleber als ehrenamtliche Mitarbeiterin der Schule sowie von der Stadt Hilchenbach die Gleichstellungsbeauftragte Annette Kreutz und Andrea Maria Klein aus der Stadtbücherei.

Viele spannende und lustige Geschichten aus vielen verschiedenen Büchern waren zu hören, so zum Beispiel von den Schildbürgern. „Die Kinder lasen sehr deutlich, flüssig und lebendig. Sie waren sehr gut im Setzen von sinnhaften Pausen, im Betonen und in der Ausgestaltung von Dialogen“, stellte Fachfrau Andrea Maria Klein fest. Insgesamt gestalteten die Jungen und Mädchen ihre Lesungen sehr lebendig und lasen selbst die ungeübten Texte flüssig, obwohl einigen von ihnen das Lampenfieber durchaus anzumerken war.

So fiel der Jury die Entscheidung nicht leicht und sie diskutierte viel über Platzierungen.

Für ihre Teilnahme am Wettbewerb erhielten alle Kinder Urkunden und vom Förderverein der Stahlbergschule gestiftete Preise. Die Mitschülerinnen und Mitschüler bedachten ihre Klassenkameraden und Klassenkameradinnen mit reichlich Beifall, als Schulleiterin Antje Fey und Konrektor Christoph Enter die Eis-Gutscheine an die Sieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs übergaben.

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