breaking news New

5. Siegener Biennale startet am 30. April

Zur Eröffnung der Biennale diskutieren Ulrich Khuon (Präsident des Deutschen Bühnenvereins), Bernd Noack (Autor der Theaterzeitschrift „Theater heute“) und Magnus Reitschuster über „Ensemblebühnen und Bespieltheater“. Foto: Rene Achenbach

Am Dienstag, 30. April, 18 Uhr, heißt es Vorhang auf für die 5. Siegener Biennale.
Zur Eröffnung der Biennale diskutieren Ulrich Khuon (Präsident des Deutschen Bühnenvereins), Bernd Noack (Autor der Theaterzeitschrift „Theater heute“) und Magnus Reitschuster über „Ensemblebühnen und Bespieltheater“.

Das Theatermodell Apollo wird bei dieser Diskussion im Vordergrund stehen. In der Märzausgabe der renommierten Zeitschrift „Theater heute“ berichtete Autor Bernd Noack ausführlich über das Siegener Bespieltheater, das seit der ersten Spielzeit auch Eigenproduktionen neben dem normalen Gastspielbetrieb zeigt. Im Nutzungskonzept des Theaters heißt es: „Das Apollo ist gedacht als Haus des Theaters, der Musik und des gesellschaftlichen Lebens im Herzen der Stadt. Das Programm gestaltet sich im Zusammenwirken von Gastspielen und Eigenproduktionen. Eigenproduktionen ermöglichen kontinuierliche Verankerung vor Ort, Gastspiele renommierter Bühnen gewährleisten einen internationalen Standard. Das ‚Eigene‘ und das ‚Fremde‘ treffen und befruchten sich.“

Werbeanzeige


Werbeanzeige


Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin (DT), wird zum ersten Mal zu Gast im Apollo sein. Sein Ensemble hingegen gilt schon als Dauergast – gewann zuletzt 2017 mit Daniela Löffners knapp vierstündiger Inszenierung von „Väter und Söhne“ den Biennale-Publikumspreis. In diesem Jahr kann sich das Publikum auf die DT-Produktion „Medea. Stimmen“ nach Christa Wolf freuen, die zum Abschluss des Theaterfestivals am 18. und 19. Mai, jeweils um 19 Uhr gezeigt wird.

0 Kommentare

Kommentar schreiben



Login

Welcome! Login in to your account

Remember me Lost your password?

Lost Password