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Käner wollen Außenseiterchance beim SV Rödinghausen nutzen

10 Punkte nahm der Aufsteiger aus dem Breitenbachtal aus den letzten 4 Partien mit und wappnete sich damit für die letzten Herausforderungen im Kampf gegen den Abstieg. Foto: Rene Traut

Beim SV Rödinghausen (3.) möchte der 1. FC Kaan-Marienborn (16.) am morgigen Samstag mit einer weiteren guten Leistung am „Wunder Klassenerhalt“ schrauben.

10 Punkte nahm der Aufsteiger aus dem Breitenbachtal aus den letzten 4 Partien mit und wappnete sich damit für die letzten Herausforderungen im Kampf gegen den Abstieg.

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Dass die Käner so kurz vor dem Saisonabschluss immer noch um den Klassenerhalt kämpfen, hatten vor der Saison nur die wenigsten selbsternannten Experten gedacht, aber Co-Trainer Tobias Wurm bekräftigte: „Wir sehen die letzten Wochen als großes Turnier mit einem für uns möglichen Endspiel in Bonn. Unser Team funktioniert einfach sehr gut und nimmt den Abstiegskampf zu 100% an. Die letzten Wochen haben wieder gezeigt, dass wir auch mit personellen oder ergebnistechnischen Rückschlägen umgehen konnten und stärker daraus hervorgegangen sind. Die Entwicklung im spielerischen und taktischen Bereich stimmt uns positiv.“

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Taktisch hatte gegen Herkenrath die Umstellung auf eine Doppelsechs nach bedenklich schwachen 20 Anfangsminuten sofort Früchte getragen, es gibt mehrere Überlegungen, mit welcher Formation es die Käner gegen den SV Rödinghausen anrichten werden: „Wir sind da sehr flexibel und können auch im Spiel umstellen. Auch eine Dreier- beziehungsweise Fünferkette wäre denkbar.“

Defensive Kompaktheit wird gegen den regionalligaerfahrenen Tabellendritten auf jeden Fall von Nöten sein: „Rödinghausen ist eine sehr gute Mannschaft in dieser Liga, die auf allen Positionen Erfahrung mitbringt und über Spieler verfügt, die auch schon höherklassig gespielt haben. Mit Simon Engelmann haben sie außerdem den derzeit gefährlichsten Stürmer der Liga in ihren Reihen. Umso wichtiger ist es, dass wir defensiv daran arbeiten, die Anzahl der Gegentore weiter zu reduzieren und aus der kompakten Defensive zu agieren. Die Anzahl unserer geschossenen Tore stimmt uns auf der anderen Seite schon recht positiv.“

Gegen Herkenrath hielten die Käner zum ersten Mal seit langen Wochen wieder die Null, erzielten zudem stattliche 13 Treffer in den letzten 5 Partien. Dass den Känern ein Überraschungssieg gegen Rödinghausen enorm weiterhelfen würde, wusste natürlich auch Wurm, zeigte sich aber zuversichtlich: „Wir haben in dieser Saison schon häufig unter Beweis gestellt, dass wir gegen die Top-Teams der Liga ebenbürtig sein können. Mit einer tollen Mannschaftsleistung können wir auch gegen Rödinghausen punkten.

„Der Kader bleibt im Vergleich zu den Spielen gegen Düsseldorf und Herkenrath unverändert“, frohlockte Tobias Wurm abschließend, der den wohl sicheren Einsatz von Jannik Schneider auch der guten Arbeit der medizinischen Abteilung zuschrieb: Unser Mannschaftsarzt macht zusammen mit unseren beiden Physiotherapeuten einen tollen Job. Dass wir trotz der englischen Wochen so wenige Verletzte haben, spricht für die gute Betreuung.“

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