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Sauer- und Siegerland geht nicht gemeinsam?! Von wegen – Sie fahren sogar gemeinsam

Die Quadgemeinschaft Kreuztal und der Caritas-Hospizdienst Camino freuen sich auf die Fahrten für die gute Sache. Foto: Caritas

Mit einer Caritas-Tasse auf dem Fellinghauser Schützenfest entstand eine besondere Idee. Das Caritas-Zentrum Olpe beteiligte sich dort an der Tombola. Diese Geste kam bei den Mitgliedern der Quadgemeinschaft Kreuztal gut an, sodass der Gedanke einer Revanche reifte. Die Quadgemeinschaft Kreuztal ist ein lockerer Zusammenschluss von Quadbesitzern aus dem Siegerland und den Nachbarkreisen, die sich vor allem an den Wochenenden zu gemeinsamen Ausfahrten treffen.

Bereits seit einigen Jahren engagiert sich die Quadgemeinschaft für gemeinnützige Organisationen und soziale Projekte. Daher lag es nahe, in diesem Jahr eine Spendenfahrt für die Caritas in Olpe zu veranstalten. Was liegt da näher und präsenter als das Olper Stadtfest? So nahm alles seinen Lauf und auf dem diesjährigen Stadtfest-Sonntag, 19.05.2019 wird den Besucherinnen und Besucher ein Highlight geboten. Gegen eine Spende für den Caritas-Hospizdienst Camino können Klein und Groß eine besondere Fahrt mit dem Quad erleben. Dank der Unterstützung des Autohauses Hoppmann konnte kurzerhand ein passender Ort für den Informations- und Anmeldestand gefunden werden, welcher auf der Martinstraße platziert sein wird. Das Autohaus verzichtet auf ein Ausstellungsauto, um dies zu ermöglichen. Die Fahrten beginnen im Innenhof des Caritas-Zentrums an der Pannenklöpperstr. 5. Die Quadgemeinschaft Kreuztal und Camino Olpe freuen sich auf viele tolle Fahrten.

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Mit der Spendenfahrt unterstützt die Quadgemeinschaft Kreuztal die Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Die Begleitung durch ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende von Camino bedeutet nicht nur palliative Pflege durch speziell ausgebildete Fachkräfte. Begleitung bedeutet auch die Unterstützung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen bei seelischen und sozialen Anliegen. Vieles von dem, was der Hospizdienst Camino leistet, wird nicht über Kostenträger finanziert. Dazu zählen Betreuungseinsätze und Versorgungszeiten, die über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinausgehen – z.B. Mehraufwand in der Pflege, letzte Wünsche erfüllen, ein Gesprächspartner in Zeiten der Sorgen und Ängste sein sowie Trauerbegleitung. Ohne Spendengelder wäre der Hospizdienst in dieser Form nicht aufrecht zu erhalten. Für diesen Zweck wird auch die Spendenfahrt veranstaltet, welche ausschließlich zugunsten des Caritas-Hospizdienstes geht.

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