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2. Tag Germanen-Cup: Sauerländer-Teams buchen Finaltickets

Torschützen unter sich: Sowohl Lars Schardt (re.) als auch Steffen Freitag (li.) waren beim Spiel des TSV Weisstal gegen Rot-Weiß Hünsborn für ihre Farben erfolgreich. Am Ende siegte Hünsborn knapp mit 3:2. Foto: Marco Schneider

Schon am 2. Tag des diesjährigen Germanen-Cups konnten sich die Teams aus Hünsborn und Wenden das Finalticket sichern.

Der Landesligist aus Hünsborn und Bezirksligist TSV Weißtal lieferten sich trotz großer Hitze einen offenen Schlagabtausch, in dem die Rot-Weißen einen zweimaligen Rückstand wettmachten und die Partie am Ende komplett drehten.

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In der 16. Minute sorgte Simon Grisse für die Weißtaler-Führung, nachdem sich Lars Schardt gekonnt durchgesetzt hatte und seinen Sturmpartner mustergültig bediente.

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Nachdem TSV-Akteur Yannik Plachner Luca Künchen im Strafraum gefoult hatte, zeigte Schiedsrichter Nicolas Riedel auf den Punkt und Hünsborns-Elfmeterschütze Kevin Becker ließ sich diese Chance nicht nehmen und traf zum 1:1-Pausenstand.

In der 42. Minute rollte der Weißtaler-Offensivexpress aber wieder auf das Tor der Hünsborner und diesmal war es Lars Schardt der eine tolle Flanke von Jan-Michael Moses verwertete.

Die Hünsborner spielten bei gefühlten 50 Grad auf dem Kunstrasen ‘Am Wüstefeld’ aber weiter munter nach vorne und wurden durch Steffen Freitag (55.) und Luca Künchen (65.), der eine Blecker-Flanke einnetzte, letztlich belohnt.

Rot-Weiß Hünsborn steht somit im Finale des Germanen-Cups, das am kommenden Sonntag um 15 Uhr ausgetragen wird.

 

Im 2. Spiel des Abends traf Landesligist VSV Wenden auf den Kreisliga A Vertreter SV Netphen und der Underdog hielt 30 Minuten lang richtig gut mit und hatte durch Ardian Kameraj (23.) sogar die große Chance zur Führung.

Nach einem individuellen Fehler nutzte Wendens-Angreifer Christian Runkel (30.) die Gunst der Stunde und schob unbedrängt zur 1:0-Favoritenführung ein. Nur zwei Minuten später erhöhte Florian Bublitz (34.) auf 2:0 und nach der Pause war es Alexander Horst (58./61.), der dann doch für ein standesgemäßes Ergebnis sorgte.

Somit trifft das Team vom VSV Wenden im Finale auf Rot-Weiß Hünsborn und käpft um die Siegprämie von 1.200 Euro.

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