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18 Pflegeschüler freuen sich über Examen

18 Auszubildende des Pflegebildungszentrums (PBZ) der Diakonie in Südwestfalen haben ihr staatliches Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger bestanden. Es gratulierten Schulleiter Frank Fehlauer (links) und Kursleiterin Judith Klos (rechts). Foto: Diakonie

Examen gemeistert:  Nach rund 2500 praktischen Stunden an 10 bis 14 Einsatzorten und 65 Wochen auf der Schulbank freuten sich 18 frischgebackene Gesundheits- und Krankenpfleger des Pflegebildungszentrums (PBZ) der Diakonie in Südwestfalen über gut bis sehr gut bestandene Prüfungen. Bei leckerem Essen und stimmungsvoller Klaviermusik feierten die Absolventen mit ihren Familien, Freunden, Lehrern und Gratulanten in der Cafeteria des Diakonie Klinikums Jung-Stilling ihren Abschluss und blickten auf die dreijährige Ausbildung zurück.

„Die Ausbildung war eine spannende Zeit, in der sie viel gelernt haben und sich oft auf neue Situationen und Menschen einstellen mussten“, sagte PBZ-Schulleiter Frank Fehlauer. „Ich kann hören, wie ihnen jetzt nach den bestandenen Prüfungen Steine vom Herzen fallen.“ Jan Meyer, Verwaltungsleiter des Diakonie Klinikums Bethesda in Freudenberg, gratulierte: „Ich bin froh und stolz, dass sie sich bewusst für diesen vielfältigen aber auch anspruchsvollen Job entschieden haben.“ Er hob hervor, dass gerade in der heutigen Zeit die Pflege gestärkt werden müsse. Zu dem Ausbildungskurs zählten Schüler der Diakonie in Südwestfalen sowie des Kooperationspartners der Vamed Klinik in Bad Berleburg. 13 der 18 neuen Gesundheits- und Krankenpfleger bleiben dem Diakonie Klinikum erhalten, fünf entschieden sich für andere Einrichtungen. Ärztlicher Direktor Dr. Peter Weib betonte, wie wichtig das Pflegepersonal für die Ärzte ist: „Sie sind unsere Augen, Ohren und Hände. Gemeinsam ziehen wir an einem Strang.“ Dankbar zeigte sich Pflegedienstleiter Wolfgang Müller und lobte die ehemaligen Pflegeschüler für ihre Flexibilität, auch mal einzuspringen und auszuhelfen. Lehrerin Judith Klos wünschte ihrem Kurs alles Gute und stellte in ihrer Rede die Leidenschaft zum Beruf und den Zusammenhalt in den Fokus: „Sie waren und sind immer mit dem Herzen dabei.“ Eine Andacht von Pfarrer Jörn Contag, theologischer Geschäftsführer der Diakonie in Südwestfalen, rundete die Feier ab. „Gott hat sie zu diesem Dienst begabt. Es gibt keine ehrenwürdigere Aufgabe als sich um Kranke und Schwache zu kümmern.“  Katharina Fritzen begleitete den Abend am Klavier musikalisch.

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Das Examen bestanden haben: Malin Beckmann (Freudenberg), Anne Büdenbender (Siegen), Tamara Burgmann (Wilnsdorf), Jovanna Deris (Betzdorf), Philipp Torben Haas (Neunkirchen), Lotta Jakobi (Angelburg), Jane Njoki Kimani (Siegen), Janine Müller (Neunkirchen), Marc-Calvin Niemeck (Hilchenbach), Anna-Sophie Passon (Betzdorf), Julia Preisner (Bad Berleburg), Kristina Reusch (Harbach), Laura Rossek (Neunkirchen), Carina Schmitz (Herdorf), Stephanie Schneider (Bad Berleburg), Celine Werthenbach (Brachbach), Kenneth Winkel (Freudenberg) und Moritz Zilz (Siegen).

 

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