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Willen und Mentalität sind in Bahlingen gefordert

Die Spieler des TSV Steinbach Haiger wollen auch am kommenden Samstag auswärts wieder jubeln - allerdings steht Ihnen beim Bahlinger SC ein harter Gang bevor. Foto: Björn Franz Photography

Am Samstag, 7. September, reist Fußball-Regionalligist TSV Steinbach Haiger zum Bahlinger SC. Anstoß der Partie im Kaiserstuhl-Stadion ist um 14 Uhr. Schiedsrichter der Begegnung ist Justin Joel Hasmann aus Wiebelskirchen.

„Der Bahlinger SC ist ein sehr spielstarker Aufsteiger. Sie haben eine gute Mannschaft mit einigen Zockertypen. Der BSC hat ein gutes Umschaltspiel und viel Tempo in der Offensive. Wir wollen dort auf jeden Fall drei Punkte holen, dafür müssen wir noch mehr Willen und Mentalität raushauen“, so TSV-Trainer Adrian Alipour mit Blick auf die Partie beim Bahlinger SC.

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Nach sieben Spieltagen belegt der TSV Steinbach Haiger den zweiten Tabellenplatz. Lediglich der verlustpunktfreie 1.FC Saarbrücken ist noch vor dem Team aus dem Lahn-Dill-Kreis. Mit Tino Bradara, Moritz Göttel und Dennis Wegner fallen die drei Langzeitverletzten auch weiterhin beim TSV aus.

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Mit Serhat Ilhan steht ein Spieler im Kader des TSV, der im Sommer noch das Trikot der Hausherren getragen und dabei maßgeblich zum Aufstieg des BSC beigetragen hat. Auf der Gegenseite steht am Samstag Shqipon Bektashi, der zuvor am Haarwasen auf Torejagd war.

Das Duell mit dem Bahlinger SC gab es bislang zwei Mal. In der Saison 2015/16 trafen sich beide Teams bereits einmal in der Regionalliga Südwest. Das Hinspiel gewann der BSC auf eigenem Platz mit 2:0. Am Haarwasen konnte der TSV Steinbach Haiger zumindest einen Zähler beim 1:1 mitnehmen. Somit wartet die Alipour-Elf auf den ersten Sieg gegen das Team vom Kaiserstuhl.

Der Bahlinger SC bietet seit dem Aufstieg jede Menge Spektakel. 27 Tore fielen bereits in Spielen mit Beteiligung der Mannschaft des Trainergespanns Dennis Bührer/Axel Siefert. Santiago Fischer führt die vereinsinterne Torjägerliste mit drei Treffern an. Ihm folgt u.a. der ehemalige TSV-Spieler Shqipon Bektashi mit zwei Toren.

Im August verpflichteten die Hausherren noch einen gestandenen Profi. Amaury Bischoff wechselte vom FC Hansa Rostock an den Kaiserstuhl. 193 Drittliga-Spiele stehen in der Vita des 32-Jährigen. Bischoff ist damit auch der älteste Spieler im Kader des BSC und einer der wenigen Akteure, die in ihrer Karriere nicht schon mal beim SC Freiburg gespielt haben. Rund 75 Prozent seiner Teamkollegen haben die fußballerische Ausbildung im Breisgau absolviert, weshalb das Team des BSC auch für jeden Gegner in der Regionalliga Südwest gefährlich werden kann.

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