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Die Würfel sind gefallen für das PUSH-Festival 2020

In der Jury-Sitzung zum PUSH-Festival 2020 haben sich rekordverdächtige 21 PUSH-Mitglieder die Ohren bis in die Nacht wundgehört und auch heiß diskutiert. Foto: Stadt Hilchenbach

In der Jury-Sitzung zum PUSH-Festival 2020 haben sich rekordverdächtige 21 PUSH-Mitglieder die Ohren bis in die Nacht wundgehört und auch heiß diskutiert. Die Aufgabe: Die Auswahl von sieben Bands aus insgesamt 57 regionalen, nationalen und sogar internationalen Bewerbungen für ein vielseitiges Festival-Line-Up.

Das Rennen gemacht haben die Bands „Kalt“ (Post Metal – Post Hardcore), „Slab Strike“ Hardcore), „Suicide of Society“(Thrash Metal) und „Terra“ (Metal) aus dem Raum Siegen, „Hear Olympia“ (Punkrock) aus Herdorf und „Frozen Acid“ (Punkrock) aus Lennestadt.

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Auf eine lange Reise nach Hilchenbach werden sich vier Musiker der Band „Hematom“ (Skatepunk) aus Leipzig begeben. Die Band hat sich bei Festivals schon mit Größen wie „ZSK“ und „Skaface“ die Bühne geteilt und engagiert sich gegen Rassismus und Gewalt.

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Zusätzlich zum PUSH-Festival in Hilchenbach wird es in diesem Jahr erstmalig am 3. April eine „Warm-Up-Show“ im Vortex Surfer-Musikclub geben, sodass vier weitere hochkarätige Kapellen eine Zusage erhalten haben. Opener des Abends sind die „Orchideenzüchter” (Punkrock) aus Hilchenbach, Call of Charon (Metal) aus Duisburg, Mirrorplain (Hardrock/ Heavy Metal) und Strangewar (Alternative Metal).

Die Auswahl ist der Jury wirklich nicht leicht gefallen und viele Bands haben nur knapp einen Spielplatz verpasst. Der zweite Vorsitzende des PUSH e.V. Christian Dreher bedankte sich bei allen Bands für die Bewerbung und legte allen ans Herz, es im Jahr 2021 wieder zu versuchen.

Mehr Informationen in Kürze unter www.push-ev.de

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