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Städtische Jugendtreffs trotz „Corona“ engagiert

In den städtischen Kinder- und Jugendtreffs legen die Mitarbeiter derzeit Hand an und nutzen die Zeit der coronabedingten Schließungen für Reparaturen und Renovierungen. Foto: Stadt Siegen

Not macht erfinderisch: Die Mitarbeiter der städtischen Kinder- und Jugendtreffs Fischbacherberg und K52 stehen weiterhin – trotz coronabedingter Schließung – in Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen im Stadtteil. Regelmäßig werden Briefe sowie Lern- und Bastelmaterialien in die Haushalte verteilt, um die Verbindung aufrecht zu halten und den Kindern eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen. Auch Telefonate mit den Familien sorgen für Zusammenhalt in der sehr belastenden Zeit. „Die Freude der Kinder ist jedes Mal groß, wenn sie die bekannten Stimmen der Betreuer und Betreuerinnen hören“, erläutert Mitarbeiter Carsten Strunk. Um den positiven Eindruck auch visuell zu unterstützen, werden aktuell die Möglichkeiten eines Video-Chats ausgelotet.

Da die Kinder und Jugendlichen die Jugendtreffs derzeit nicht besuchen dürfen, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Zeit für Aufräum- und Renovierungsarbeiten in ihren Einrichtungen genutzt. Unter anderem wurden die Gruppenräume gestrichen und neu gestaltet. Auch der Hochseilgarten wurde auf Vordermann gebracht. Dies sei im laufenden Betrieb oftmals nur bedingst möglich. Auch im eigenen „Wundergarten“ gab es nach der langen Winterpause einiges zu tun. Beete wurden umgegraben, der Rasen gemäht, Zäune gestrichen und Gartengeräte repariert und gewartet. Auch die ersten Kartoffeln wurden gepflanzt, Erbsen und Bohnen gesät und Gemüsepflanzen vorkultiviert – das alles natürlich in der Hoffnung, dass die Kinder und Jugendlichen nicht nur aus der Garten-AG so bald wie möglich wieder mitwirken können.

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