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Arne Fries (CDU) besucht zum Weltmilchtag Bauernhof Klöckner in Netphen

CDU-Landratskandidat Arne Fries zu Besuch auf dem Bauernhof der Familie Klöckner in Netphen. Foto: CDU

„Eines der wertvollsten Lebensmittel“

Sie sind fester Bestand unseres Landschaftsbildes in Siegen-Wittgenstein. Grasende Milchkühe auf weitläufigen Wiesen. Den ganzen Sommer über bis in den Spätherbst hinein genießen sie diese Freiheit, nur unterbrochen von den Melkzeiten. Leider sinkt ihre Zahl und damit auch die Zahl der Milchkuhhalter beständig. Die immer wieder angespannte Situation der Bauernfamilien, die nicht auskömmlichen Milchpreise und die hohe Arbeitsbelastung gerade in diesem Bereich zwingen viele zur Aufgabe.

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Rund 53 Liter trinkt jeder Bundesbürger im Jahr, dazu kommen noch die verschiedensten Verarbeitungsprodukte. Die Rede ist von der Milch. Einmal im Jahr ist ihr ein besonderer Tag gewidmet: Am 1. Juni wird jährlich in vielen Ländern der Erde der „Tag der Milch“ gefeiert.

CDU-Landratskandidat Arne Fries und die agrarpolitische Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion, Jutta Capito, nutzten die Gelegenheit zu einem Besuch auf dem Bauernhof der Familie Klöckner in Netphen, um auf die gegenwärtige Situation der Landwirtschaft im Kreis Siegen-Wittgenstein aufmerksam zu machen.

„Milch ist eines der wertvollsten Nahrungsmittel und zusammen mit vielen Milchprodukten nicht aus unserer Ernährung wegzudenken. Sie liefert Energie und enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Das in ihr vorhandene Kalzium gilt als gut für Zähne und Knochen. Deshalb brauchen wir auch in Zukunft unsere landwirtschaftlichen Betriebe und die für landwirtschaftliche Arbeit erforderlichen Flächen“, so Arne Fries.

„Unsere Landwirte halten durch die Bewirtschaftung unsere Landschaft intakt und offen. Weit über die Hälfte von ihnen wirtschaftet extensiv, biologisch oder nimmt an Kulturlandschaftsprogrammen teil“, ergänzt Jutta Capito. Die Landwirtschaft leiste so einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Dringend notwendig, so Arne Fries, sei eine größere Wertschätzung für Nahrungsmittel, vor allem, wenn sie aus der heimischen Region kommen. Arne Fries: „Wir müssen uns fragen, was uns gesunde Lebensmittel wert sind, was uns am Ende unsere eigene Gesundheit wert ist.“ Auch seien stetig gefüllte Regale keine Selbstverständlichkeit. Der Weltmilchtag solle auch dazu dienen, sich dies beim nächsten Einkauf in Erinnerung zu rufen.

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