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RSV Osthelden Trainingschallenge: „Allein trainieren wegen Viren“

Die Siegerinnen und Sieger erhielten im Rahmen der Siegerehrung, bei der selbstverständlich die Abstandsregeln eingehalten wurden, eine Belohnung in Form von Sachpreisen. Hinten v.l.n.r. Luca Wittrock, Anne-Marie Fontayne, Lea Fischer, Jannis Wittrock vorne v.l.n.r. Florian Daub, Michael Heinisch, Jonas Hartmann. Foto: Verein

In Zeiten von Corona, wo auf absehbare Zeit keine öffentlichen Veranstaltungen, Rennen oder andere Events stattfinden können, muss man auch als Radsportverein einmal neue Wege gehen um seinen Mitgliedern etwas zu bieten und für sich und damit auch für seine Sponsoren zu werben.

Aus diesem Grund organisierte der RSV Osthelden erstmalig in seiner Vereinsgeschichte eine „Trainingschallenge“. Unter dem Motto „Allein trainieren wegen Viren“ waren alle Radsportler und Triathleten des Vereins aufgerufen, ab dem 21. Mai 2020 über vier Tage hinweg möglichst viele Lauf- und Radkilometer zu absolvieren, die anschließend in Punkte umgerechnet wurden. Dies geschah selbstverständlich alles unter Einhaltung der aktuellen Coronaschutzverordnung sowie den Empfehlungen des Landessportbunds NRW.

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Der Herausforderung stellten sich letztlich 18 Teilnehmer in vier Wertungsklassen, die es zusammen auf 263 Lauf- und 4.263 Radkilometer brachten. Um die Spannung und Motivation hochzuhalten, wurden nach jedem Challenge-Tag die Zwischenergebnisse für die einzelnen Wertungsklassen auf dem Instagram-Account des RSV Osthelden veröffentlicht und die einzelnen Teilnehmer mit ihren sportlichen Leistungen vorgestellt.

In der stark besetzten Männerklasse war der Sieg hart umkämpft. Am Ende setzte sich Michael Heinisch mit 677 Punkten (Laufen: 75,5 km / Rad: 224,5 km) durch und verwies Luca Wittrock (599 Punkte) und Jannis Wittrock (575 Punkte) auf die Plätze zwei und drei. Dabei legten Luca und Jannis Wittrock mit 598,6 km bzw. 574,9 km die mit Abstand meisten Radkilometer während dieser Challenge zurück.

Auch in der Damenklasse wurde es am Ende noch einmal spannend. Hier gewann Anne-Marie Fontayne mit 445 Punkten (Laufen: 16,5 km / Rad: 345,9 km) vor Petra Klaes-Fischer (359 Punkte) und Melanie Bockheim (209 Punkte).

Bei den Jugendlichen U18m starteten leider nur zwei Aktive. Jonas Hartmann erreichte 425 Punkte (Laufen: 41,7 km / Rad: 174,5 km) und belegte damit den 1. Platz vor Florian Daub (292 Punkte). In der Klasse Jugendliche U18w startete mit Lea Fischer nur ein RSV-Mitglied und erreichte dabei 75 Punkte (Laufen: 5,2 km / Rad: 44 km).

Die Siegerinnen und Sieger erhielten im Rahmen der Siegerehrung, bei der selbstverständlich die Abstandsregeln eingehalten wurden, eine Belohnung in Form von Sachpreisen.

Die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer bestärkten das Organisationsteam darin, auch zukünftig immer mal wieder solche Veranstaltungen mit in den Terminkalender aufzunehmen, dann hoffentlich jedoch unter anderen Vorzeichen.

In Summe kommen unsere 18 Teilnehmer in den vier Tagen auf 263 Laufkilometer und knapp 4.200 Radkilometer.

 

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