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Thomas Brühl wechselt vom FC Eiserfeld an den Rosengarten

Eine Personalie, die die Rivalität zwischen dem SuS Niederschelden und dem FC Eiserfeld durchaus verschärfen dürfte. Thomas Rainer Brühl (re.) wechselt vom Eiserfelder-Helsbachtal an den Rosengarten nach Niederschelden. Foto: Verein

Das hat es seit langem nicht mehr gegeben, dass ein Spieler vom mittlerweile Ligakonkurrenten Eiserfeld ins SuS-Trikot schlüpft. Doch nun verlässt Thomas Brühl nach fünf Jahren das Helsbachtal und schließt sich zur kommenden Saison dem SuS Niederschelden an.

„Das Bild welches ich vom SuS habe ist durchweg positiv. Der Sportplatz, das Umfeld, die Jugendarbeit und auch die Mannschaft. Ich treffe auf ein paar alte Bekannte und Weggefährten und freue mich auch auf einen neuen Trainer, der, so wie ich, sehr ehrgeizig ist“, kommentiert der Neuzugang. Der Kontakt kam über Dennis Noll, ehemaliger Mitspieler von Thomas Brühl beim 1.FC Kaan-Marienborn und nun sportlicher Leiter des SuS‘. „Über seine Qualität muss man nicht mehr diskutieren. Thomas ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler, der bei seinen Stationen stets Stammspieler war und sich auch nicht davor scheut Verantwortung auf dem Feld zu übernehmen“, reflektiert Noll über seinen ehemaligen Weggefährten.

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Trainer Andreas Wieczorek freut sich auch über den neuen Defensivmann: „Thomas ist ein erfahrener Mann und er wird seine Rolle bei uns schnell finden und uns sportlich weiter helfen. Ich habe ihn als feinen Kerl kennen gelernt und bin davon überzeugt, dass wir auch menschlich an ihm etwas gewinnen werden!“

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Abschließend möchte Brühl klarstellen: „Ich bedanke mich beim FC Eiserfeld für knapp fünf tolle Jahre. Ich habe einige Erfahrungen sammeln können, unter anderem auch als Jugendtrainer, und ich durfte miterleben wie der Verein gewachsen ist. Ein spezieller Dank geht an die Jungs der ersten Mannschaft und natürlich an Meistertrainer Andreas Maier, dem ich viel zu verdanken habe. Einen Gruß sende ich auch an den Vorstand, der sich mir gegenüber immer fair verhalten hat: Gerd Feld, Rainer Kühnel und denen die im Hintergrund viel bewältigt haben, sowie Marion Hölle, die aus meiner Sicht unverzichtbar ist. Vielen Dank für die tollen Momente, Erfolge und einfach eine schöne Zeit. Nun richte ich allerdings meinen Blick nach vorne und freue mich auf die Aufgaben mit dem SuS!“

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