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Rosa Schleife wirbt für Brustkrebs-Früherkennung

Am Weißen Haus, am Eiffelturm – und in Siegens Oberstadt: Am „Dicken Turm“ weht die „Pink Ribbon“, das internationale Symbol im Kampf gegen Brustkrebs. Foto: Diakonie

Mammographie-Screening-Einheit Siegen-Olpe-Hochsauerland lädt alle Frauen ab 50 zur kostenfreien Untersuchung ein

Siegen. Die „Pink Ribbon“ ist das internationale Symbol im Kampf gegen Brustkrebs. Die „Rosa Schleife“ hat schon am Weißen Haus in Washington, am Eiffelturm in Paris und vielen anderen Orten der Welt gehangen, um auf den Einsatz gegen Brustkrebs aufmerksam zu machen. Jetzt ist sie im Brustkrebsmonat Oktober auch am „Dicken Turm“ in Siegen präsent.

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Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zur Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen – dem Mammographie-Screening. Denn jährlich erkranken immer noch mehr als 70 000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. 17 500 Frauen sterben jedes Jahr an dieser Erkrankung. In Deutschland wurde deshalb flächendeckend das qualitätsgesicherte Mammographie-Screening-Programm eingeführt, um die Sterblichkeit an Brustkrebs zu verringern.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten des Früherkennungsprogramms als Regelleistung.

„Nach wiederholter Screening-Teilnahme ist klar eine Abnahme fortgeschrittener Brustkrebsstadien zu verzeichnen“, erklären Dr. Volker Brandenbusch und Dr. Michael Blazek, die beiden Programmverantwortlichen Ärzte der Mammographie-Screening-Einheit Siegen-Olpe-Hochsauerland, unisono.  Im Brustkrebsmonat Oktober finden weltweit Aktionen statt, um für das Thema zu sensibilisieren. Auch an den Standorten in Siegen (MVZ Diakonie Klinikum Jung-Stilling), Arnsberg (Karolinen-Hospital), Olpe und Bad Berleburg wird es im Oktober ein spezielles Informationsprogramm geben.

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