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Zuschuss für Sportheimsanierung in Wilnsdorf beantragt

Die Gemeinde Wilnsdorf hat Fördermittel für die Sanierung des Sportgebäudes auf der Wilnsdorfer Bezirkssportanlage „Höhwäldchen“ gestellt. Foto: Gemeinde Wilnsdorf

Nach Wilden kommt Wilnsdorf: Die Gemeinde Wilnsdorf plant, ein weiteres Sportgebäude mit einer Finanzspritze aus dem Investitionspakt Sportstättenförderung zu modernisieren. Am vergangenen Donnerstag wurde ein entsprechender Förderantrag für die Sanierung des Sportgebäudes auf der Wilnsdorfer Bezirkssportanlage „Höhwäldchen“ gestellt.

Das Sportheim stammt aus dem Jahr 1983 und muss dringend saniert und erweitert werden. Die Gemeinde möchte das Gebäude nicht nur auf energetisch modernen Stand bringen, sondern es auch besser nutzbar machen, u.a. durch größere Dusch- und Umkleidebereiche, geeignetere Verwaltungs- und Lagerräume und natürlich eine weitestgehend barrierefreie Gestaltung. Zudem soll künftig eine Photovoltaikanlage den Strombedarf des Gebäudes decken.

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Die geplante Modernisierung und Erweiterung wird nach gegenwärtiger Berechnung rund 772.000 Euro kosten. Bewilligt die Bezirksregierung Arnsberg den Förderantrag, erhält die Gemeinde Wilnsdorf eine Landeszuwendung in Höhe von 90 Prozent und müsste einen Eigenanteil von ca. 77.200 Euro tragen. Der Sonderaufruf des Landes wird aus Mitteln der Städtebauförderung durch Bund und  Land finanziert. Über den Erfolg des Förderantrags wird voraussichtlich im Februar entschieden. Einen positiven Bescheid gab es vor wenigen Wochen schon für die Modernisierung des Sportheims Wilden am Artur-Reichmann-Sportplatz.

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